
Wir begleiten Unternehmen bei der rechtlichen Einführung und Nutzung von KI-Systemen. Dabei prüfen wir Datenschutz, Vertragsbeziehungen, Governance, Verantwortlichkeiten und regulatorische Anforderungen und helfen, den KI-Einsatz von der ersten Idee bis zum produktiven Betrieb rechtlich sauber und organisatorisch tragfähig aufzusetzen.
Unklare rechtliche Einordnung
KI-Projekte verbinden Technologie, Datenbearbeitung, Vertragsrecht und Governance. Oft ist zu Beginn unklar, welche Pflichten tatsächlich einschlägig sind. Wir ordnen den konkreten Use Case ein und unterscheiden zwischen zwingenden Anforderungen, sinnvollen Schutzmassnahmen und bloss theoretischen Risiken.
Umgang mit Personen- und Geschäftsdaten
Viele KI-Systeme verarbeiten interne Dokumente, Kundendaten oder andere vertrauliche Informationen. Wir prüfen, welche Daten verwendet werden dürfen, wie Datenflüsse ausgestaltet sind und welche technischen und organisatorischen Vorgaben für Eingabe, Speicherung, Training und Weiterverwendung erforderlich sind.
Verantwortung für KI-Ergebnisse
Unternehmen müssen festlegen, wer KI-generierte Ergebnisse prüft, freigibt und verantwortet. Besonders bei rechtlich, finanziell oder operativ relevanten Entscheidungen genügt ein rein technischer Prozess nicht. Wir helfen, angemessene Kontroll- und Eskalationsmechanismen zu definieren.
Verträge mit KI-Anbietern
Standardbedingungen von KI-Anbietern regeln häufig Datennutzung, Haftung, Verfügbarkeit, geistiges Eigentum und Subdienstleister. Wir prüfen diese Punkte und beurteilen, ob sie zum vorgesehenen Einsatz und zum Risikoprofil des Unternehmens passen.
Wir begleiten Unternehmen, Geschäftsleitungen, Rechts- und Compliance-Teams sowie Fachbereiche, die KI-Anwendungen neu einführen oder bestehende Lösungen produktiv einsetzen möchten bei Einführung von KI-Systemen. Unsere Beratung verbindet rechtliche Analyse mit einem pragmatischen Verständnis für Technologie, Daten, Verträge und interne Prozesse. Je nach Projekt übernehmen wir einzelne Prüfungen oder begleiten die Umsetzung über mehrere Projektphasen hinweg.
Wir analysieren den konkreten Anwendungsfall, die verwendeten Daten, die Nutzergruppen und die Rolle externer Anbieter. Daraus leiten wir die relevanten rechtlichen Anforderungen ab und zeigen, welche Massnahmen vor dem Rollout erforderlich oder empfehlenswert sind.
Wir prüfen Rechtsgrundlagen, Transparenz, Auftragsbearbeitung, internationale Datenübermittlungen und den Umgang mit vertraulichen Informationen. Bei Bedarf unterstützen wir auch bei Datenschutz-Folgenabschätzungen und der Dokumentation des Datenflusses.
Wir prüfen oder verhandeln Lizenz-, SaaS-, Cloud- und Auftragsbearbeitungsverträge für KI-Lösungen. Im Fokus stehen insbesondere Datennutzung, Trainingsrechte, geistiges Eigentum, Haftung, Informationssicherheit, Subdienstleister und Exit-Regelungen.
Wir entwickeln Richtlinien, Freigabeprozesse und Rollenmodelle für den Einsatz von KI. Dabei achten wir darauf, dass die Regeln nicht nur rechtlich korrekt, sondern für Mitarbeitende und Fachbereiche im Alltag verständlich und umsetzbar sind.
Wir unterstützen während Pilotierung, Einführung und laufendem Betrieb. Neue Use Cases, geänderte Anbieterbedingungen oder zusätzliche Datenquellen können so rechtlich beurteilt und in die bestehende Governance integriert werden.
Wir beurteilen den konkreten Einsatz und nicht „KI“ abstrakt. Entscheidend sind Funktion, Daten, Auswirkungen und tatsächliches Risiko.
Nicht jeder KI-Einsatz benötigt dieselbe Governance. Wir unterscheiden zwischen einfachen Anwendungen und Use Cases, bei denen eine vertiefte rechtliche Prüfung erforderlich ist.
Wir betrachten KI-Anwendungen nicht isoliert, sondern prüfen auch Anbieterbedingungen, Datenflüsse, Vertraulichkeit und bestehende Vertragsbeziehungen.
Wir arbeiten direkt mit Geschäftsleitung, Legal, Compliance, Produkt, IT und externen Anbietern zusammen und vermeiden unnötige Übersetzungsschleifen.