
Wir unterstützen bei der rechtlichen Konzeption und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle. Wir analysieren Rollen, Zahlungs- und Datenflüsse, regulatorische Anforderungen, Verträge und Governance und helfen, rechtliche Fragen früh in Produkt- und Geschäftsentscheidungen zu integrieren.
Geschäftsmodell passt nicht in klassische Kategorien
Digitale Angebote kombinieren häufig Software, Vermittlung, Datenverarbeitung, Zahlungen und Community- oder Plattformelemente. Dadurch ist nicht immer klar, welche Rechtsgebiete und Bewilligungspflichten relevant sind. Wir strukturieren das Modell entlang der tatsächlichen Funktionen.
Mehrere Parteien und Rollen
Kunden, Anbieter, Nutzer, Partner und Zahlungsdienstleister können unterschiedliche Vertrags- und Datenbeziehungen haben. Wir helfen, diese Rollen klar zu definieren und Verantwortlichkeiten in Verträgen, AGB und Datenschutzerklärungen konsistent abzubilden.
Regulierung wird zu spät geprüft
Wird erst kurz vor dem Launch geprüft, ob ein Geschäftsmodell finanzmarkt-, datenschutz- oder konsumentenrechtliche Anforderungen auslöst, können aufwendige Änderungen nötig werden. Eine frühe rechtliche Einordnung schafft mehr Gestaltungsspielraum.
Skalierung über Ländergrenzen
Digitale Geschäftsmodelle lassen sich schnell international anbieten. Damit steigen jedoch regulatorische und vertragsrechtliche Anforderungen. Wir helfen, die Schweizer Ausgangslage zu strukturieren und grenzüberschreitende Fragen früh zu identifizieren.
Wir begleiten Start-ups, Technologieunternehmen und etablierte Unternehmen, die neue digitale Produkte, Services, Plattformen oder datenbasierte Geschäftsmodelle entwickeln bei Digitale Geschäftsmodelle. Unsere Beratung verbindet rechtliche Analyse mit einem pragmatischen Verständnis für Technologie, Daten, Verträge und interne Prozesse. Je nach Projekt übernehmen wir einzelne Prüfungen oder begleiten die Umsetzung über mehrere Projektphasen hinweg.
Wir analysieren Produkt, Rollen, Zahlungsströme, Datenflüsse und Zielgruppen und identifizieren die relevanten regulatorischen Fragen. Bei Bedarf prüfen wir insbesondere Finanzmarktrecht, Datenschutz, Konsumentenrecht und Plattformregulierung.
Wir entwickeln die erforderlichen Verträge, AGB, Nutzungsbedingungen, Datenschutzinformationen und Partnervereinbarungen so, dass sie die tatsächlichen Prozesse und Verantwortlichkeiten des Geschäftsmodells abbilden.
Wir unterstützen bei der rechtlichen Gestaltung von Onboarding, Checkout, Kommunikation, Einwilligungen, Kündigung, Support und Beschwerdeprozessen. Ziel ist eine rechtssichere Nutzerreise ohne unnötige Reibung.
Digitale Modelle beruhen häufig auf Drittanbietern. Wir prüfen Kooperationen, SaaS-, Cloud- und Payment-Verträge und klären, wie Haftung, Datenzugriff und operative Verantwortlichkeiten verteilt sind.
Wir begleiten Pilotphase, Launch und spätere Änderungen. Neue Features, Märkte oder Monetarisierungsmodelle können so frühzeitig rechtlich beurteilt und in die bestehende Dokumentation integriert werden.
Wir erfassen digitale Produkte, Datenflüsse und technische Abhängigkeiten schnell und können rechtliche Empfehlungen dadurch konkret auf das Projekt ausrichten.
Wir berücksichtigen Datenschutz, Finanzmarktrecht und weitere regulatorische Anforderungen dort, wo sie für das konkrete Vorhaben tatsächlich relevant sind.
Unsere Empfehlungen sollen nicht nur rechtlich korrekt, sondern für Produkt, IT und Management praktisch umsetzbar sein.
Wir arbeiten direkt mit Geschäftsleitung, Legal, Compliance, Produkt, IT und externen Anbietern zusammen und vermeiden unnötige Übersetzungsschleifen.
Nicht jedes digitale Projekt benötigt dieselbe Prüftiefe. Wir priorisieren nach Kritikalität und konzentrieren die Beratung auf die wesentlichen Risiken.
Wir verbinden Verträge, Datenschutz, Governance und regulatorische Fragen und begleiten Projekte bei Bedarf von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb.