Finanzmarkt, Digitale Dienste lukas_l . Finanzmarkt, Digitale Dienste lukas_l .

Finfluencer in der Schweiz: Ab wann gelten Finanzinhalte als Werbung oder Anlageberatung nach FIDLEG?

Influencer publizieren auf den sozialen Medien heutzutage vermehrt Empfehlungen für Aktien, ETFs oder Kryptowährungen. Jene Influencer werden als sogenannte „Finfluencer“ bezeichnet, was die beiden Worte „Finance“ und „Influencer“ verbindet.

Für Finanzdienstleister eröffnet dies neue Möglichkeiten, potenzielle Kunden und Kundinnen anzusprechen.  Eine Besonderheit der sozialen Medien ist der starke Personenbezug. Regelmässige Einblicke in den Alltag, direkte Interaktionen und persönliche Erfahrungsberichte können ein besonderes Vertrauensverhältnis schaffen. Aus diesem Grund haben die Empfehlungen von Influencern oftmals eine stärkere Wirkung als klassische Werbung.

Der folgende Beitrag erläutert die regulatorischen Vorschriften für Werbung und Anlageberatung und zeigt die rechtlichen Konsequenzen bei Verstössen auf.

Weiterlesen
Data Protection, Digitale Dienste lukas_l . Data Protection, Digitale Dienste lukas_l .

Rechtssicher an Messen Kontakte sammeln

Messen sind für Unternehmen eine der wichtigsten Plattformen, um neue Kunden zu gewinnen, bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen und das eigene Netzwerk auszubauen. Gerade die Sammlung von Kontaktdaten ist dabei zentral, sei es durch Visitenkarten, digitale Leads, Wettbewerbe oder Newsletter Anmeldungen. Doch es gelten klare rechtliche Rahmenbedingungen, wie Personendaten erhoben, gespeichert und genutzt werden dürfen.

Weiterlesen
Digitale Dienste lukas_l . Digitale Dienste lukas_l .

Gesetz über digitale Dienste – eine kurze Übersicht

Am 16. November 2022 trat die Verordnung über digitale Dienste (DSA) in Kraft. Es regelt die Pflichten von Anbietern digitaler Inhaltsdienste, die Verbrauchern den Zugang zu Waren, Dienstleistungen und digitalen Inhalten ermöglichen. Das DSA soll den digitalen Binnenmarkt vollenden und Haftungs- und Sicherheitsvorschriften für digitale Plattformen schaffen. Die wichtigsten Änderungen betreffen erhöhte Transparenzanforderungen für Online-Plattformen und eine strengere öffentliche Aufsicht über Online-Plattformen auf nationaler und EU/EWR-Ebene. Dieses Briefing konzentriert sich auf die praktischen Auswirkungen für Unternehmen, die im Online-Umfeld tätig sind.

Weiterlesen